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Kino Aktuell.

Die Welle

Ein pädagogisches Experiment, dass harmlos beginnt und dann völlig außer Kontrolle gerät.

Der Gymnasialleher Reiner Wegner (Jürgen Vogel) versucht, anhand eines Versuches, seinen Schülern die Diktatur greifbar zu machen. Anfangs ist alles harmlos. Begriffe wie Gemeinschaft und Disziplin stehen im Vordergrund, doch es entwickelt sich alles in nur wenigen Tagen zu einer ernsthaften Bewegung. Aus dem harmlosen Experiment wird DIE WELLE. Die Situation eskaliert, der Lehrer beschließt das Experiment abzubrechen, doch es ist zu spät: Die Welle hat alle erfasst und ist völlig außer Kontrolle geraten.

Der Film ist anhand einer wahren Begebenheit entstanden, die auch schon als Literaturwerk erschien. "Die Welle" von Morton Rhues ist seit über 20 Jahren eine sehr wichtige Jugendbuch- und Schullektüre. Die Geschichte, auf die beide (der Roman und der Film) basieren, hat sich 1967 an der Cubberley Highschool im kalifornischen Palo Alto abgespielt. Der Geschichtsleher Ron Jones, der das Experiment startete, ist auch an der Filmproduktion involviert.


"Hallo zusammen. Also alle die meinen, dass dieser Film uninteressant oder langweilig ist, haben sich den Film nur oberflächlig angeschaut. Dieser Film muss wachrütteln, denn es ist in unserer Zeit sehr sehr einfach Menschen zu manipulieren, sowohl positiv als auch negativ. Und das Ende ist nun nicht gerade für 6 Jährige in Begleitung geeignet und muss meiner meinung nach überdacht werden, obwohl es sehr realistisch dargestellt ist. Das Schauspielerische ist unangefochten gut und die Akteure sind sehr gut besetzt. Ich kann dem Kollegen nur Beipflichten, der sagt, dass dieser Film im Unterricht dazu gehört und anschliessend analysiert werden muss, damit sich jeder damit mal richtig befasst. Für jeden der diesen Film noch nicht gesehen hat: Viel Spaß beim schauen." Matthias vom 16.03.2008

 

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